WB 1511 Hotel am Bahnhof Mannheim

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Die Bebauung des Postareals wird im Bereich zwischen dem Hauptbahnhof und der
verlängerten Kopernikusstraße aus der Blockrandstruktur der angrenzenden
Schwetzingerstadt heraus entwickelt. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich am östlichen
Ende des ehemaligen Postareals und hat aufgrund seiner speziellen Lage und Größe eine
exponierte Sonderstellung. Diese führt zu einer hohen Sichtbarkeit in nahezu alle
Richtungen und erfordert eine prägnante städtebauliche Figur. Dabei bildet das
Wettbewerbsgebiet in Blickrichtung Stadt den Auftakt zum ehemaligen Postareal und
stellt am Übergang zwischen der innerstädtischen Blockrandbebauung und der Auffahrt
zum Neckarauer Übergang einen Stadteingang her. Gleichzeitig besteht über die Heinrichvon-
Stephan-Straße eine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof. Städtebaulich ist im
Wettbewerb vor allem der stadträumliche Übergang zwischen der Solitärbebauung der
Hotels und der anschließenden Blockrandbebauung westlich der verlängerten
Kopernikusstraße herzustellen. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf Blickbeziehungen
und Ansichten sowohl zur Reichskanzler-Müller-Straße als auch zur Bahn bzw. zum
Bahnhof hin zu richten.

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